Firefox font-rendering on openSUSE

If you happen to have the same problems I had with absolutely inacceptable font rendering results in Firefox, just go to your home directory and remove the file .fonts.conf, start Firefox and voila: non washy font-rendering like in the rest of the (Gnome) system.

What used to be

To speak with a song title of a favorite project – mind.in.a.box – this page has undergone some visual changes.I stumbled over some old “version” of the page from 2003 which lasted before and some time after that. Something I would’t really prefer nowadays, but the CSS experiments already started back then:

what used to be

As you might have noticed, also the posting language has changed a bit. I am switching to English from now on. Not necessarily to reach a wider audience, but to make it easier for non germans to follow up the content which is hopefully being updated more frequently then it used to be.I hope you enjoy the new look. Please let me know of any glitches you encounter while browsing this “clear” site.

Front Line Assembly und Portion Control

Letzen Dienstag war es soweit. Mein erster Konzertbesuch seit ca. 10 Jahren. Zufälligerweise findet sich in meiner jetzigen Firma eine ganze Schar an Elektro-EBM-Jüngern, durch welche ich auf das FLA-Konzert in der Moritzbastei Leipzig aufmerksam gemacht wurde. Also los nach Leipzig, in der Hoffnung vielleicht auch noch ein paar alte Bekannte aus der Halle/Saale-Scene zu treffen.Als Vorband von Front Line Assembly gab es Portion Control zu behören. Guter minimalistischer Elektro, der ganz gut drückt. Einzig die workout-ähnlichen Bewegungseskapaden des Darbietenden waren etwas gewöhnungsbedürftig.Portion Control, Moritzbastei Leipzig, 2007-07-24Endlich war es dann gegen 22.00 Uhr soweit und die ersten Töne von FLA waren zu hören. Nach weiteren 10 Minuten bestiegen dann auch Bill Leeb, Chris Peterson und zwei weitere Live-Crew-Mitglieder auf die Bühne und es wurde “gerockt”. Die Stücke wurden mit sehr viel Hingabe für den Liveauftritt aufbereitet und man hatte nicht das Gefühl eine CD mit Livegesang dargeboten zu bekommen. Die Performance ohnehin war einfach nur richtig geil. Für den Rest sollen die Bilder der hoffnungslos überlasteten Handykamera sprechen:Front Line Assembly, Moritzbastei Leipzig, 2007-07-24Front Line Assembly, Moritzbastei Leipzig, 2007-07-24Und selbst dass man mir mein Auto aufgebrochen hat, hat mir den Abend nicht wirklich vermasselt. Es wurde zum Glück Nichts geklaut oder beschädigt. Hauptsache meine CDs waren noch alle da. Wahrscheinlich hatten die “Einbrecher” beim Durchkramen der CDs Angst vor dem Ohrenbluten bekommen… Alles in Allem ein richtig schicker Abend.

Altlasten und Neulasten

Beim Durschauen einiger alten Ordner ist mir am Wochenende der folgende Screenshot in die Hände gefallen.

Chains Screenshot

Eigentlich war es mehr als “Techdemo” für mich geplant, um die Möglichkeiten des direkten Bedienens des Grafikkartenframebuffers unter ZETA auszuloten, aber wenn, dann macht man ja keine allzu halben Sachen, und verbindet das ganze mit einem “Spielchen”. Geboren war der kleine Königstiger mit drehbarem Turm, Fadenkreuz und einigermassen guten Fahreigenschaften. Mit richtig guter Spieleentwicklung hatte das mit Sicherheit aber Nichts gemein, was mir der Marcus (atla) sicherlich nur bestätigten kann ;)

Es ist immer wieder interessant, was man so zur damaligen Zeit getrieben hat. Und was man heute so treibt… Ich schreibe diesen kleinen Beitrag gerade auf Fedora 7. Eine Distribution die mir ähnlich Ubuntu ansatzweise zusagt. Aber so recht sind wir ja noch nicht in die Analen des Systems eingedrungen. Vielleicht ist dieser kleine Abstecher vom komfortablen XP auch nur vorrübergehend. Genauso wie der nach FreeBSD 6.2. Dort wurde es mir irgendwie zu bunt mit dem kompilieren. Vor allem weil mein Rechner ein Laptop ist, und der aus dem Lüften gar nicht mehr herauskommt. Da fühlt sich Fedora nach der Installation auch eigentlich ganz gut eingerichtet an. Die obligatorischen compiz-fusion-Spielereien laufen selbstfreitürlich auch. Nicht dass das unbedingt einfach zu bewerkstelligen war, aber mit ein wenig RTFM war dass dann irgendwie alles machbar. Selbst eine FAT32-Partition hab ich permanent eingehängt bekommen. Wie das jedoch ein normalsterblicher Windows-Benutzer hinbekommen soll, ist mir ein Rätsel. Es ist ja nicht so, dass man sich nicht belesen soll, aber angelesene Optionsschnipsel in die fstab eintragen ist meiner bescheidenen Meinung nach nicht der Stein der Weisen… So genug gebrabbelt. Ich seh mal zu, dass ich meinen Pentium M irgendwie “undervolten” kann, damit der Lüfter hier nicht in einer Tour rödelt. Dann sag ich mal Tschau, bis das nächste Fenster angewobblet kommt!

Alles neu macht der Mai

Da ich schon lange Nichts von mir hab hören lassen, soll hier ein kleiner Zwischenstatus abgegeben werden.

Die Arbeit macht mir nach wie vor richtig Spass und es gibt immer neue Sachen zu entwickeln. Mein erstes Projekt ist auch schon im Live-Einsatz und scheint reibungslos zu funktionieren : )

Und damit die Wege von und zur Arbeit kürzer werden als bisher, steht am Samstag der Umzug in unsere neue Wohnung bevor. Der erste Einzugstermin war eigentlich schon Anfang Mai geplant, doch wenn die Bauherren die Restfeuchte des Estrich nicht in den Griff bekommen, kann man Nichts machen. Glücklicherweise hat sich der Ausweichtermin zu Mitte Juni nicht bewahrheitet, und wir können Morgen die Schlüssel zur Wohnung entgegennehmen. Und dann geht es ab Morgen Mittag fleissig ans Werk. Man glaubt gar nicht, wieviel Kram sich in einer Einraumwohnung ansammeln kann…

Ansonsten gibt es nur noch eine neue Handybestückung zu berichten. Ich habe mich mal abseits der bisher beschrittenen Nokia-Pfade bewegt und mir das Sony Ericsson W810i besorgt. Bis auf die recht kurze Batterielebensdauer von 2 Tagen bei intensiver Nutzung der Walkmannfunktion, und des unerhört hohen Grundrauschens während der MP3-Wiedergabe gibt es eigentlich Nichts zu beklagen. Vielleicht behebt ja ein Firmwareupdate letzteres Manko.

Dann sage ich vorerst auf Wiedersehen und lasse von uns/mir hören, wenn die neue Wohnung soweit einsatzbereit ist.

Lass ruhen Kumpel?

Der Titel weckt Erinnerungen an nächtliche Eskapaden im verjährten Nachprogramm etablierter Privatsender? Durchaus gewollt, denn das Theaterstück geht weiter.Vor fast einem Jahr haben der Grossteil der ZETA-Entwickler und ich die Notbremse gezogen. Aber dennoch lässt einen das Thema nicht in Ruh. Warum auch. Es war eine richtig geile Zeit, die keiner von uns missen möchte. Gut, man wird mit “liebgewordenen Feindbildern” in eine Schublade gesteckt. Hat ja auch was. Flüsternick wird es schon wissen.Was bis dato eigentlich jeder wissen oder zumindest erkennen sollte, ist das verlorgen gegangene Vertrauen in das Produkt ZETA. Verspielt. Der Umsatz floriert nicht. Wie soll er auch nach aussen hin, wenn schon andere freie Distributionen wie die kürzlich erschienen BeOS Max 4 Beta 1 gerade mal zwei magere Kommentare auf der Entwicklerseite hinterlassen. Und seitdem die Anzahl der täglichen E-Mails auf der Haiku-Talk-Liste die Anzahl der Haiku-Checkin-Liste übersteigt, bin ich am zweifeln, ob es da alsbald ein weiteres Kapitel aufzuführen gibt. Vielleicht reisst ja der Google Summer of Code alles raus, bei welchem der Chefbombenleger in allen Teilprojekten herumfrickelt, damit so eine dahergelaufene G-SoC-ke nicht alles allein fertig stellt.Frohes Jucken!

In eigener Sache

Ja, was geht?! Seitdem ich in Lohn und Brot stehe hat sich die gute alte Freizeit wohl etwas verkürzt. Aber dafür macht die Arbeit Spass! Ist zwar ein Bereich auf welchen ich nicht unbedingt abgezielt hatte, aber ich denke die im vorigen Satz gemachte Aussage noch öfter wiederholen zu werden. Die Arbeitskollegen sind durchweg freundlich gesonnen, und der Kaffee ist umsonst. : ) Passt scho’ würde der Südtiroler jetzt sagen.In den letzten Zügen meiner Vollfreizeit habe ich mein kleines Festplattentool SharpSpace noch einmal aktualisiert, welches nun in Version 0.2.3 vorliegt. Sollte Interesse an der Anwendung und neuen Features bestehen, so kann gerne das Kommentarsystem, oder die im Impressum angegebene E-Mail-Adresse benutzt werden. [Vielleicht sollte ich mich mal um ein Kontaktformular kümmern...]Bis die Tage.

Das Kreuz mit den Firewalls

Ich versuche schon seit einiger Zeit den Apache Tomcat auf meinem System zum Laufen zu bekommen. Nur leider geht der Gute nach ein paar Anfragen immer fest, und liefert die angeforderten Seiten nicht komplett an den Browser zurück. Des Weiteren war das Starten und Stoppen des Tomcat Dienstes ein Zeitaufwendiges Unterfangen. Irgendwas blockierte den Tomcat, ich wußte nur nicht was.Dann habe ich mich besonnen, und noch einmal die derzeit eingesetzte Firewall unter die Lupe genommen. Die Ashampoo Firewall FREE war der Übeltäter. Eigentlich war ich recht angetan von der mittelmäßigen Belästigung und dem relativ geringen Speicherverbrauch. Vereinzelt kam es vor, dass ein modales Warnfenster nicht erschienen ist, und somit für Blockierung gesorgt hat. Jetzt auch noch die Probleme mit dem Tomcat. Also, weg damit. Nur was als Ersatz?

  • Agnitum Outpost Firewall Free 1.0:Älter als veraltet geht es gar nicht.
  • Ashampoo Firewall Free: Wie eingangs erwähnt ganz ok, aber wenn der Tomct blockiert, unbrauchbar.
  • Jetico Personal Firewall 2 beta: Ultraparanoid. Geil für die, die es sich gern richtig dreckig geben.
  • Kerio Personal Firewall 2.1.5: Nicht mehr in Produktion, aber eine Firewall, die mich für Jahre treu begleitet hat. Leider verhindert die Firewall den Standby und den Ruhezustand auf meinem Samsung X20 Notebook. Also auch nicht gerade empfehlenswert.
  • NetVeda Safety.Net 3.61: Ganz schön umfangreich, hat mich aber auf den ersten Blick nicht angesprochen. Macht aber einen guten Eindruck.
  • ZoneAlarm: Wer es einfach, clicki-bunti-uninformativ und beschränkt mag, dem sei diese kostenlose Firewall zu empfehlen. Danke.

Letztendlich bin ich aber bei der Comodo Firewall Pro 2.14 hängengeblieben. Diese ist seit kurzem auch ohne kostenlose Registrierung herunterladbar. Sie macht einen sehr ordentlichen Eindruck, obwohl mir die Oberfläche nicht zusagt. Clicki-bunti im professionellen Kleid. Anfangs wird man auch etwas genervt mit verdächtigen Anwendungsausführungen unbekannter Elternanwendungen, aber das reduziert sich eigentlich ganz flink. Ohne Überwachung des Anwendungsverhaltens (Application Behaviour Analysis) wirds dann eigentlich recht ruhig. Der Speicherverbrauch ist in Ordnung, aber kommt bei Weitem nicht an die Kerio 2.15 heran. Nun denn. Der Tomcat läuft, und ich hab meine Ruhe. Ich wünsche wie immer ein fröhliches Brandschutzmauern.

Gute “alte” Technologie

Wenn man mal wieder beim Backup seiner Daten auf DVD-RW sitzt, beschleicht einen schon manchmal das Gefühl des Unmutes. Die RW füllt sich, aber man kann keine Daten mehr löschen, ohne den “Silberling” gleich komplett zu formatieren. Da kommt einem doch die gute alte und vernachlässigte DVD-RAM in den Sinn, welche ohne viel Aufwand wie ein Wechseldatenträger benutzt werden kann. Von der Industrie vernachlässigt fristet Sie ein Schattendasein. Genau dieses Aussage wurde mir deutlich, als ich durch die halbe Stadt gefahren bin, um zwei DVD-RAM käuflich zu erwerben.

Zum Betrieb einer DVD-RAM muss diese mit einem Dateisystem versorgt werden. Im wahrscheinlichsten Fall mit UDF. Hier sollte man darauf achten, welches Betriebssystem welche Version des UDF-Dateisystems unterstützt. UDF 2.01 sollte im Bereich der Windows-Welt angebracht sein. Für das Lesen reicht das alle mal.

Weiterhin wird aber auch noch ein Treiber benötigt, welcher das Betriebssystem beim Behandeln der DVD-RAMs unterstützt. Wem Nero InCD zu globig und ressourcenhungrig ist, dem sei der Toshiba DVD-RAM-Treiber ans Herz gelegt. Dieser basiert auf dem Panasonic/Matsushita-Referenztreiber, und lässt sich auf fast jedem System installieren. Nach der Installation kann man den Autostart-Registry-Eintrag RAMASST.exe entfernen, da er nur für die “Deaktivierung” der Windows-XP-Brennfunktion verantwortlich ist. Klappt auch ganz gut ohne. Dann einfach – falls nicht herstellerseitig geschehen – die DVD-RAM formatieren, und auf gehts.

Eigenes Werkzeug

Wie dem geneigten Leser sicherlich aufgefallen ist, gibt es eine neue Kategorie in der oberen Navigationsleiste. Software.

Als erstes Projekt – ich hoffe es werden ein paar mehr – findet sich dort SharpSpace. Ein kleines Tray-Werkzeug um den vorhandenen Speicher der im System eingehängten Laufwerke anzeigen zu lassen.

Viel Spass beim Ausprobieren.